Der beste Freund des Menschen ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Richtig – es geht um den Hund. Millionen Haushalte sind sprichwörtlich auf den Hund gekommen und haben den Vierbeiner lieben gelernt. Schließlich ist er für Liebhaber eine Bereicherung, ersetzt teilweise sogar die erwachsen gewordenen Kinder. Was aber tun, wenn die nächsten Ferien anstehen? In einem solchen Fall wird der Vierbeiner entweder in die Obhut einer Tierpension übergeben oder kommt einfach mit. Allerdings sollte dann die Reisevorbereitung sich auch auf den Hund erstrecken.
Punkt 1: Gerade im Ausland genießen Haustiere mitunter ein anderes Ansehen als zwischen Rhein und Oder. Wer den Hund mit nach Spanien oder ans Mittelmeer nehmen will, sollte sich zuerst mit den Einreisebestimmungen beschäftigen. Punkt 2: Die eigene Sicherheit spielt beim Urlaub mit Hund eine wichtige Rolle. Hier geht es nicht etwa um Impfungen oder die Infektionsprophylaxe.
Vielmehr um die finanzielle Sicherheit. Denn was in Deutschland das Bürgerliche Gesetzbuch und dem Stichwort der Tierhalterhaftung regelt, sehen auch die Behörden in anderen Ländern ähnlich. Verursacht der Hund einen Personen- oder Sachschaden, kann es teuer werden. Hier beugt die Hundehaftpflicht eventuell bösen Überraschungen vor. Insbesondere Personenschäden werden schnell zu einer Belastung.
Was deckt die Hundehaftpflicht?
Bevor Halter jetzt blind einen Vertrag unterzeichnen, lohnt sich ein Blick und Vergleich der einzelnen Angebote. Generell sollte eine Hundehaftpflicht möglichst umfassend in der Reichweite – zeitlich und regional – ausgelegt sein. Parallel empfiehlt es sich, Hundehaftpflichtversicherungen auch auf die Deckung von Mietsachschäden hin zu prüfen, die im Urlaub besonders ärgerlich werden können.